ein paar Gedanken


Letze Woche war ich seid einigen Jahren wieder an unserem Nationalfeiertag, dem 1. August in der Schweiz. Was gibt es da schöneres als diesen Tag in den Bergen mit einem meiner Kinder zu verbringen.

Ich mag diese Tafeln die man in der Schweiz, in den Bergen, neben einem Wanderweg ab und zu findet.

 












Ja, es gibt einen Schöpfer, denn diese Schönheit und Präzision die immer noch erkennbar ist, selbst nach dem Sündenfall der auch die Natur in Mitleidenschaft gezogen hat (Röm. 8,19-22), ist nicht aus dem Zufall entstanden und er liebt auch dich, hat dich geschaffen und hat nur immer gute Pläne.



Die Aussicht wo die Tafel stand.

Engelberg/Trübsee mitten im Herzen der Schweiz.













Ich wünsche Euch weiterhin eine wunderbare Sommerzeit auch wenn es sehr wechselhaftes Wetter ist.


Gott im Alltag



Vor ein paar Tagen ging ich einkaufen. Zu dieser Zeit wohnte ich für ein paar Tagen bei meiner Tochter. Als ich mit vollen Taschen wieder bei ihr ankomme und aufschliessen wollte, merkte ich dass der Haustürschlüssel nicht mehr dran war. Er war mit einem Karabinerhacken am Schlüsselring meiner anderen Schlüssel befestigt. Mein Herz schlug für einen Moment schneller und ich dachte was mache ich jetzt. Zu mir selber sprach ich in dem Moment ¨ Stopp, bleib ruhig ich krieg den Schlüssel wieder (im Vertrauen auf den HERRN). Ging die Treppe runter zu meinem Auto und schaute nach. Bei den Pedalen lag er nicht, schaute in den Kofferraum, auch da ist er nicht, am Boden hinter dem Auto auch nicht. Dann sagte ich: "Ich stelle den Schlüssel wo auch immer er ist unter den Schutz Gottes, ich bekomme ihn wieder", stieg ins Auto um zum Einkaufsladen zurück zu fahren, im Frieden Gottes und der Ruhe.

In der Einstellhalle angekommen war der gleiche Parkplatz den ich vorhin hatte frei. Ich parkierte und schaute am Boden nach - nichts, auf der Fahrerseite am Boden - auch nichts. Eigentlich kann er nur abfallen wenn ich ihn rausnehme bevor ich einsteige um dann mein Auto starten zu können. Sonst ist er in meiner Jackentasche rechts, von wo ich auch die Fernbedienung bediene. Doch an diesem Tag habe ich den Knopf nicht gefunden und zog den Schlüssel kurz aus der Tasche drückte drauf und steckten ihn gleich wieder rein. Falls er abgefallen wäre, konnte er nur noch auf den Boden gefallen sein, hinter dem Auto wo ich stand zum Einladen.

Na gut, dann gehe ich mal hoch zum Kundendienst und frag nach. In meinem Herzen war ich ruhig, ich vertraute dem Herrn dass ich den Schlüssel kriege. Die nette Frau am Kundendienst schaute nach und sagte: "Es ist kein Schlüssel abgegeben worden, doch kommen sie nochmal in einer Woche". Da sagte ich zu ihr: " Dann ist es zu spät". Dachte, sie ist gut, in einer Woche, ich muss jetzt in die Wohnung kommen. Bedankte mich bei der Frau und im Gehen sagte ich leise, ich halte immer noch daran fest, dass ich den Schlüssel jetzt kriege. In meinem Herzen war Ruhe, keine Sorge keine Panik, denn Gottes Wort funktioniert auch in solchen Dingen das glaubte ich, Umstände machen das Wort nicht wirkungslos.

So ging ich zum Auto runter, schloss es auf und da kam mir der Gedanke nochmals in den Kofferraum zu schauen. Es war zwar etwas schummriges Licht dort unten in der Einstellhalle, aber ich sah gleich den Schlüssel auf der Gummimatte liegen. 


Danke Jesus, ich wusste es dass ich den Schlüssel zurück kriege. Mir ist allerdings bis heute ein Rätsel wie er da rein kam, noch warum ich ihn im hellen Sonnenlicht nicht gesehen habe sollte - falls er da schon dort war.

Weisst du, ich glaube wie es ihm Wort heisst das Engel dienstbare Geister sind ausgesandt um den Heiligen zu dienen (Hebr. 1,14). Engel reagieren auf Gottes Wort (Ps.103,20), wir geben ihnen keine direkten Befehle, sondern wir nehmen Gottes Wort, wir stehen im Glauben auf seinem Wort und Gott wird dafür sorgen dass es zustande kommt.

Darum ist es so wichtig dass wir im Glauben leben. Gott will uns auch im Alltag helfen, aber es liegt an uns ob wir uns von Furcht und Sorgen beeinflussen oder im Glauben ruhen.

Vertraue dem Herrn im Glauben an sein Wort (der Bibel) in jeder Situation in der du bist oder kommst. Er ist immer auf deiner Seite und nicht gegen dich, er will dir immer helfen.
 

Die Kraft, die dein Leben verändern kann



2.Petr 1,2-3
Gnade und Friede werde euch <immer> reichlicher zuteil in der Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn! 3 Da seine göttliche Kraft uns alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch <seine> eigene Herrlichkeit und Tugend

Gnade und Friede, wer will das nicht? Hier siehst du, wie du es bekommst: durch die Erkenntnis über Jesus. Wir lernen Jesus durch das Wort Gottes kennen, denn Jesus ist das Wort. Wenn er zu dir spricht, wird er immer etwas sagen, was auch im Wort Gottes steht, und zwar mindestens in zwei oder drei Bibelstellen. Wenn du das nicht nachprüfen kannst, dann glaube es nicht.

Vers 4
durch die er uns die kostbaren und grössten Verheissungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen seid

Du kannst das Wort Gottes kennen, die Bibel mehrmals von vorne bis hinten gelesen haben, aber wenn du es nicht für dich, für dein Leben annimmst, nützt es dir nichts. Das Wort Gottes musst du aktiv annehmen. Wenn du das Wort annimmst, dann nimmst du eine Person an, nämlich Jesus Christus, der das fleischgewordene Wort ist (Joh1,1).

Erwarte, dass das Wort Gottes zu dir spricht und dein Leben verändert. Lerne Bibelstellen auswendig, sprich das Wort Gottes in deine aktuelle Situation hinein, wo du Veränderung brauchst. Das was im Wort Gottes steht hat die Kraft dein Leben zu verändern, wenn du nicht davon lässt. 

(das war ein Auszug aus dem LiS vom Januar 2017)

Der "gute Hirte" für dein Leben





Ich (Jesus Christus) bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben. Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

Joh. 10, 9-11

Jesus, der Sohn Gottes ist der gute Hirte. Er ist nicht derjenige der in deinem Leben all das schlimme und Böse verursacht hat, dies war der Dieb der Teufel. Er ist hinterlistig und er wird immer Gott als den Bösen darstellen oder es als Gut für dich "verkaufen". Die Bibel sagt vom Teufel das er sich auch als Engel des Lichts verstellt (2.Kor.11,14). Das heisst er kommt daher und redet dir ein es sei von Gott oder Gut für dich durch eine Lehrmeinung die nicht biblisch ist.

Jesus ist der gute Hirte und ER ist gekommen, damit wir - du und ich - Leben haben. Dieses überfließende ewige Leben das nur von IHM kommt. 

Jesus liebt dich so sehr das er gekommen ist um sein Leben für dich zu geben zur Vergebung deiner Sünden, damit du wieder mit Gott Gemeinschaft haben kannst und vollkommen frei bist von deiner Vergangenheit, Gebundenheit und deiner Sünde. Jesus Christus will dein Retter, dein Erlöser, dein Herr und dein Heiler sein. 

Nun liegt es an Dir! 


Ich kenne ihn nun schon sehr sehr lange. Zum erstenmal hörte ich von ihm im Konfirmantenuntericht, da war ich etwa 16 Jahre alt. Ein paar Jahre später hörte ich, dass man Jesus sein Leben übergeben soll, das tat ich in der Zeltevangelisation. In den kommenden Jahren lernte ich IHN immer mehr und immer besser durch sein Wort kennen. Ich kann dir sagen, ich will niemals zurück, denn ER ist einfach das Beste im Leben das mir passiert ist. Jesus Christus hat mich von Ängsten befreit und ER ist es der meinem Leben Sinn gibt, ER ist wirklich mein guter Hirte.

Jesus ist die Antwort, auch für Dich !

Es gibt eine Ewigkeit, wo wirst du sie verbringen?